Der Wechsel ist eine langfristig vorbereitete Übergabe aus den eigenen Reihen. Für Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner bedeutet das vor allem Kontinuität.
„Katarina und Josefine kennen die ad hoc best services und das Team von innen. Sie haben das Unternehmen mitgeprägt und längst gezeigt, dass sie Verantwortung übernehmen. Sie haben unser vollstes Vertrauen“, so Saskia Beyer.
Zwei Perspektiven, eine gemeinsame Verantwortung
Katarina Solisch verantwortete bislang das operative Geschäft der ad hoc best services. Ihre eigene Laufbahn im Unternehmen begann in der Sachbearbeitung, während sie ihre Masterarbeit schrieb. In den folgenden Jahren übernahm sie unter anderem Aufgaben in der Qualitätssicherung, Projekt- und Bereichsleitung und schließlich die Leitung des operativen Geschäfts.
Josefine Rosenau begleitet die Entwicklung von ad hoc seit den Anfängen. Sie kam mit langjähriger Erfahrung in der Energiewirtschaft ins Unternehmen und übernahm von Beginn an die Vertriebsleitung. Der Aufbau neuer Kundenbeziehungen und die Positionierung des Unternehmens am Markt gehörte zu ihren zentralen Aufgaben. Heute verfügt die ad hoc best services über gewachsene Strukturen, langjährige Kundenbeziehungen und ein breites Leistungsportfolio für die Energiewirtschaft.
Bewährte Aufgabenteilung bleibt bestehen
Auch in der neuen Geschäftsführung ergänzen sich die bisherigen Schwerpunkte beider Führungskräfte. Gleichzeitig erweitert sich für beide der Blick: Künftig tragen sie gemeinsam die Gesamtverantwortung für die wirtschaftliche und strategische Entwicklung der ad hoc best services.
Die meisten Aufgaben wurden bereits im Vorfeld neu verteilt und Verantwortlichkeiten innerhalb des Führungsteams weitergegeben. Der Übergang wurde über einen längeren Zeitraum strategisch vorbereitet.
Der Wechsel zeigt einen Ansatz, der die Entwicklung der ad hoc Gruppe seit Jahren prägt: Verantwortung soll innerhalb des Unternehmens aufgebaut und weitergegeben werden.
Keine Änderungen für Mitarbeitende und Kunden
Für die Mitarbeitenden und Kunden wird sich durch den Wechsel im Tagesgeschäft nichts verändern. Die etablierten Ansprechpartner, Projektstrukturen und Kundenbeziehungen bleiben bestehen. Katarina und Josefine wollen die bisherige Führungskultur fortsetzen. Diese besteht wesentlich aus kurzen Wegen, klaren Verantwortlichkeiten und offener Kommunikation. Unterschiedliche Meinungen gehören für beide ausdrücklich dazu. Entscheidungen sollen gemeinsam diskutiert und mehrere Perspektiven mit einbezogen werden.
Dabei soll trotz der gewachsenen Unternehmensgröße eines erhalten bleiben: die Möglichkeit, Themen offen anzusprechen und über Hierarchieebenen hinweg miteinander ins Gespräch zu kommen.
Neue Verantwortung in einer dynamischen Branche
Mit der neuen Rolle übernehmen die beiden Verantwortung in einer Phase, in der sich auch die Energiewirtschaft stark verändert. Regulatorische Anforderungen, politische Entscheidungen, automatisierte Prozesse und der zunehmende Einsatz künstlicher Intelligenz verändern die Arbeit von Energieversorgern und Dienstleistern. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Flexibilität und qualifizierte Mitarbeitende.
Für die ad hoc best services bedeutet das, bestehende Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Mit Blick auf die weitere Entwicklung der ad hoc Gruppe wird außerdem die Zusammenarbeit zwischen Energiewirtschaft, Wohnungswirtschaft und den weiteren Unternehmensbereichen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
In den kommenden Wochen stellen wir hier die beiden neuen Geschäftsführerinnen auch persönlich vor: In Interviews sprechen Katarina Solisch und Josefine Rosenau über ihre Wege bei ad hoc, ihr Verständnis von Führung und darüber, was sich mit ihrer neuen Verantwortung verändert.
Bildbeschreibung: Michael Topf (li), Saskia Beyer (2.v.li.) und Mike Neumeister (re) übergeben die Geschäftsführung an Josefine Rosenau (Mitte) und Katarina Solisch (2.v.re). Foto: Marty Lauchart



